Thomas Meyer: «Warum bitte soll meine Nase jüdisch sein?»

Ein Essay über den Antisemitismus im Alltag.

Der Schweizer Schriftsteller Thomas Meyer wurde nie verprügelt, weil er Jude ist. Aber viele Male verspottet, beleidigt und mit irrwitzigen Behauptungen konfrontiert. Wie zum Beispiel, dass ­seine Nase typisch jüdisch sei. Die Alltäglichkeit und die oft erschreckende Direktheit von Meyers antisemitischen Erlebnissen nimmt uns als Leserinnen und Leser voll in die Pflicht. Und er schont auch sich selbst nicht, denn er geht seinen eigenen ­Ressentiments in diesem bewegenden Text ebenso auf den Grund. Meyers Essay ist ein radikal subjektiver, persönlicher Beitrag zur Antisemitismus-Debatte – ein dichtes Buch mit großer Sprengkraft. Und seine Nase ist ganz normal, übrigens.

Literatur

Mi 22. September 2021 19:30

Eintritt

24/21
CHF 10.00 - CHF 25.00

Reservieren Sie jetzt!

Normal
CHF 25.00
Kinder
CHF 10.00
Mitglieder, Studenten, Lehrlinge, Kultur-Legi
CHF 15.00

Corona-Hinweis

Unsere Veranstaltungen werden BAG-­konform durchgeführt. Es gilt bei Konzerten und Lesungen eine allgemeine Maskentragpflicht.

Corona Schutzkonzept

Herunterladen

Finanzaktion Sanierung Waschhaus

Das Waschhaus der Villa Grunholzer muss dringend saniert werden.
Helfen Sie mit bei der Finanzierung?

Weiterlesen…

Halbjahres­programm

Sponsoren